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Art 1 bayhschg

Art. 1 BayHSchG - Geltungsbereich (1) Dieses Gesetz gilt für die Hochschulen des Freistaates Bayern (staatliche Hochschulen) und für die nichtstaatlichen Hochschulen sowie für die Studentenwerke Satzungsrecht. (1) 1 Die Hochschule gibt sich eine Grundordnung nach Maßgabe dieses Gesetzes. 2 Körperschaftsangelegenheiten regelt die Hochschule durch sonstige Satzungen; in sonstigen Angelegenheiten können Satzungen nur erlassen werden, wenn diese gesetzlich vorgesehen sind Art. 1 Geltungsbereich Erster Teil Staatliche Hochschulen Abschnitt I Allgemeine Grundlagen Art. 2 Aufgaben Art. 3 Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium Art. 4 Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Frauen-beauftragte Art. 5 Finanzierung Art. 6 Aufgaben der Forschung und Veröffentlichung von For-schungsergebnisse Art. 1 1. 2. 3. Art. 107 Inkrafttreten Erster Teil A Geltungsbereich Geltungsbereich (1) Dieses Gesetz gilt für die Hochschulen des Freistaates Bayern (staatliche Hochschulen) und für die nichtstaatlichen Hochschulen sowie für die Studentenwerke. (2) Staatliche Hochschulen sind folgende Hochschulen des Freistaates Bayern: Universitäten, und zwa

Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) - 6 Art. 1 Geltungsbereich (1) Dieses Gesetz gilt für die Hochschulen des Freistaats Bayern (staatliche Hochschulen) und für die nichtstaatlichen Hochschulen. (2) Staatliche Hochschulen sind 1. die Universitäten, und zwar die Universität Augsburg, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die Universität Bayreuth (1) 1Die Hochschulen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. 2Sie sind zugleich staatliche Einrichtungen. 3Sie können durch Gesetz auch in anderer Rechtsform errichtet oder in eine andere Rechtsform umgewandelt werden. (2) 1Die Hochschulen führen ihre geschichtlichen Wappen BayHSchG. Änderungsverzeichnis; Inhaltsübersicht (redaktionell) Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2 - 75) Zweiter Teil Nichtstaatliche Hochschulen und sonstige Einrichtungen (Art. 76 - 87) Dritter Teil Studentenwerke (Art. 88 - 96) Vierter Teil Übergangs- und Schlussvorschriften (Art. 97 - 107) Schlussforme

Art. 1 BayHSchG, Geltungsbereich - Gesetze des Bundes und ..

  1. Bereich reduzieren Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245) BayRS 2210-1-1-WK (Art. 1-107) Bereich erweitern Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Bereich reduzieren Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2-75) Bereich erweitern Abschnitt I Allgemeine Grundlagen (Art. 2-18
  2. Bereich reduzieren Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245) BayRS 2210-1-1-WK (Art. 1-107) Bereich erweitern Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Bereich reduzieren Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2-75) Bereich erweitern Abschnitt I Allgemeine Grundlagen (Art. 2-18) Bereich erweitern Abschnitt II Aufbau und Organisation der Hochschulen (Art. 19.
  3. und BeckOK BayHSchG, von Coelln, Art. 1, Rn. 19 -50. 1 2 . Art. 1 Geltungsbereich 14 Schuberl, BayHSchG Universität der Bundeswehr München ist demnach eine nicht-staatliche Hochschule im Sinne dieses Gesetzes.3 Nichtstaatli-che Hochschulen bedürfen zwingend der Anerkennung des Freistaates Bayern (Art. 76), wenn sie auf dem Gebiet Bayerns tätig werden, ausgenommen kirchliche Hochschulen.
  4. Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Landesrecht Bayern; Art. 1 BayHSchG, Geltungsbereich; Art. 2 BayHSchG, Aufgaben; Art. 3 BayHSchG, Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studi... Art. 4 BayHSchG, Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Frauenbeauftragte; Art. 5 BayHSchG, Finanzierun
  5. (1) 1 Die Hochschulen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. 2 Sie sind zugleich staatliche Einrichtungen. 3 Sie können durch Gesetz auch in anderer Rechtsform errichtet oder in eine andere Rechtsform umgewandelt werden
  6. der Senat, 3. der Hochschulrat. (2) 1 Der oder die Vorsitzende der Hochschulleitung führt die Bezeichnung Präsident oder Präsidentin, die weiteren gewählten Mitglieder der Hochschulleitung die Bezeichnung Vizepräsident oder Vizepräsidentin. 2 Die Grundordnung kann vorsehen, dass der Präsident oder die Präsidentin die Bezeichnung Rektor oder.
  7. Art. 99 Abs. 1 BayHSchG bezieht sich hingegen nicht auf Wiederholungsprüfungen und auf Prüfungen zur Notenverbesserung. Sie sind nicht von der gesetzlichen Regelung umfasst , da angenommen werden kann, dass die Vorbereitungszeit für den Erstversuch im von der Pandemie noch nicht betroffenen Zeitraum erfolgt ist

Art. 65 BayHSchG - Lehrbefähigung, Lehrbefugnis (1) 1 Die Habilitation dient der förmlichen Feststellung der wissenschaftlichen und pädagogischen Eignung zum Professor oder zur Professorin in einem bestimmten Fachgebiet an Universitäten (Lehrbefähigung); die Lehrbefähigung können Universitäten feststellen [Bayerisches Hochschulgesetz] | BAY BayHSchG: Art. 1 Geltungsbereich Rechtsstand: 01.05.2019 Bestellen; Hilfe; Service; Impressum; Datenschutz; AGB; Karrier

Art. 61 BayHSchG, Prüfungen, Prüfungsordnungen Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten Für Eignungsprüfungen und Eignungsfeststellungsverfahren nach Art. 44 Abs. 2 bis 4 BayHSchG, das für den Hochschulzugang von qualifizierten Berufstätigen erforderliche Beratungsgespräch nach Art. 45 Abs. 1 und 2 BayHSchG und das besondere Prüfungsverfahren nach Art. 45 Abs. 2 BayHSchG gilt: Die Hochschule kann für die Immatrikulation in das Studium zum Wintersemester 2020/2021 bis zum. Studierende sind zum Ende des Semesters exmatrikuliert, in dem sie die Abschlussprüfung bestanden haben (Art. 49 Abs.1 BayHSchG). Hinweis: Die Exmatrikulation kraft Gesetzes erfolgt somit nicht mit Abgabe der Bachelorarbeit oder der Erbringung einer anderen Prüfungsleistung, sondern zum Ende des Semesters, in dem alle Prüfungen bestanden, korrigiert und auch das Zeugnis erstellt wurde Grundlage des Art. 5 Abs. 4 Satz 1 BayHSchG nutzten bisher nur die TU München und die Hochschule München. 6 Die Bedeutung des Körperschaftshaushalts wird aufgewertet, verbunden mit der größeren Möglichkeit unternehmerischer Betätigung. (Dazu näher noch unten unter Eckpunkt F). Die Liegenschaften, die bisher die Hochschulen beherbergen, können z. B. durch Gesetz übertragen oder. BayHSchG: Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245) BayRS 2210- 1-1-WK (Art. 1-107) Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245) BayRS 2210-1-1-WK Vollzitat nach RedR: Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245, BayRS 2210-1-1-WK), das zuletzt durch § 4 des Gesetzes vom 10. Juli 2018 (GVBl. S. 533) geändert.

BayHSchG: Art. 11 Rechtsstellung - Bürgerservic

(Art. 45. Abs. 1 BayHSchG; § 29 Abs. 4 QualV) 1. eine gleichwertige Qualifikation im Sinn des Seemannsgesetzes (staatliche Befähigungs-zeugnisse für den nautischen oder technischen Schiffsdienst), 2. ein Zeugnis über eine bestandene Fort- oder Weiterbildungsprüfung nach einer landesrechtlichen Fort- oder Weiterbildungsregelung für Berufe im Gesundheitswesen sowie im Bereich der. BayHSchG. Inhaltsübersicht (redaktionell) Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Art. 1 Geltungsbereich; Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2-75) Zweiter Teil Nichtstaatliche Hochschulen und sonstige Einrichtungen (Art. 76-87) Dritter Teil Studentenwerke (Art. 88-96) Vierter Teil Übergangs- und Schlussvorschriften (Art. 97-107. BayHSchG: Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245) (Art. 1-107) Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) Vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245) BayRS 2210-1-1-K Zuletzt geändert durch § 1 Nr. 212 VO zur Anpassung des LandesR an die geltende Geschäftsverteilung vom 22. 7. 2014 Art. 1, 5, 16, 21, 44, 45, 71, 73, 95, 106 mWv 30. 8. 2014 (GVBl S. 286) Der Landtag des. BayHSchG Inhaltsübersicht (redaktionell) Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2-75) Zweiter Teil Nichtstaatliche Hochschulen und sonstige Einrichtungen (Art. 76-87) Dritter Teil Studentenwerke (Art. 88-96) Vierter Teil Übergangs- und Schlussvorschriften (Art. 97-107) Schlussforme BayHSchG. Änderungsverzeichnis; Inhaltsübersicht (redaktionell) Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2 - 75) Abschnitt I Allgemeine Grundlagen (Art. 2 - 18) Abschnitt II Aufbau und Organisation der Hochschulen (Art. 19 - 41) Abschnitt III Studierende und Gaststudierende (Art. 42 - 53

(3) 1 Die Freiheit der Lehre (Art. 5 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes und Art. 108 der Verfassung) umfasst, unbeschadet des Art. 5 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes, im Rahmen der zu erfüllenden Lehraufgaben insbesondere die Abhaltung vo Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 i. V. m. Art. 58 Abs. 1 und Art. 61 Abs. 2 Satz 1 BayHSchG erlässt die Universität Passau folgende Satzung: Präambel. Diese Satzung verfolgt den Zweck, den Studien- und Lehrbetrieb in sämtlichen Studiengängen i. S. d. Art. 56 Abs. 1 . BayHSchG. sowie den Zertifikatsprogrammen und die Promotions- sowie Habilitationsverfahren an der Universität Passau.

Bayerisches Hochschulgesetz - [Bayerisches - beck-onlin

  1. Diese ist gemäß Art. 11 Abs. 1 S. 1 BayHSchG eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze und zugleich gemäß Art. 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BayHSchG staatliche Hochschule (staatliche Einrichtung). Die Technische Universität München nimmt eigene Angelegenheiten als Körperschaft (Körperschaftsangelegenheiten) unter der Rechtsaufsicht.
  2. Die Technische Universität München ist gemäß Art. 11 Abs. 1 S. 1 BayHSchG eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze und zugleich gemäß Art. 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BayHSchG staatliche Hochschule (staatliche Einrichtung). Die Technische Universität München nimmt eigene Angelegenheiten als Körperschaft.
  3. Die Akademie der Bildenden Künste München ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung (Art. 11 Abs. 1 BayHSchG). Sie wird vertreten durch den Präsidenten Prof. Dieter Rehm. Webmaster Volker Möllenhoff Akademie der Bildenden Künste München Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +49 / 89 / 3852.
  4. Art. 45 Abs. 1 oder 2 BayHSchG im Original zusammen mit einer unbeglaubigten Kopie. Bei fremdsprachigen Qualifikationsnachweisen ist jeweils eine von einem öf-fentlich bestellten Dolmetscher oder Übersetzer gefertigte Übersetzung im Original und unbeglaubigter Kopie vorzulegen, den Nachweis eines bereits vorliegenden Hochschul- oder gleichwertigen Abschlus-ses, soweit für den.
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BayHSchG: Art. 43 Allgemeine Qualifikationsvoraussetzungen ..

BayHSchG. Änderungsverzeichnis; Inhaltsübersicht (redaktionell) Erster Teil A Geltungsbereich (Art. 1) Erster Teil B Staatliche Hochschulen (Art. 2 - 75) Zweiter Teil Nichtstaatliche Hochschulen und sonstige Einrichtungen (Art. 76 - 87) Dritter Teil Studentenwerke (Art. 88 - 96) Vierter Teil Übergangs- und Schlussvorschriften (Art. 97 - 107. Art. 4 BayHSchG, Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Frauenbeauftragte; Art. 5 BayHSchG, Finanzierun Art. 49 BayHSchG - Exmatrikulation (1) Studierende sind zum Ende des Semesters exmatrikuliert, in dem sie die Abschlussprüfung bestanden haben. (2) Studierende sind von der Hochschule zu exmatrikulieren, wen (2) 1 Die Hochschule regelt die nach diesem Gesetz durchzuführenden Wahlen. Die Hochschule Coburg ist eine Hochschule des Freistaates Bayern (Art. 1 BayHSchG); sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. Die Hochschule besteht aus den sechs Fakultäten: Fakultät Angewandte Naturwissenschaften; Fakultät Design; Fakultät Elektrotechnik und Informatik ; Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik; Fakultät Soziale Arbeit. (Art. 44 Abs. 2 und 3, Art. 99 Abs. 4 Sätze 1 bis 3 BayHSchG) (1) 1Das Studium in Studiengängen, deren Zugang das erfolgreiche Absolvieren einer Eignungsprü-fung nach der jeweils einschlägigen Eignungsprüfungssatzung vora ussetzt, kann unter den nach-folgenden Regelungen bereits vor dem endgültigen Nachweis der besonderen Qualifikationsvo- raussetzung aufgenommen werden, wenn der. 1 Satz 1 und 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erlässt die Universität Regensburg fol-gende Satzung Das Thema der Arbeit legt der Kandidat in Absprache mit einem Hochschullehrer (Art. 62 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Var. 1 BayHSchG) oder entpflichteten (Art

(2) 1 Abweichend von Art. 25 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG kann dem Senat ein Vertreter oder eine Vertreterin der Personen, die ein Promotionsvorhaben an der Universität betreiben und hierfür registriert sind (Promovierende), mit beratender Stimme angehören. 2 Das Nähere regelt die Grundordnung; sie kann insbesondere die Bildung einer Vertretung der Promovierenden vorsehen, deren. (1) Das Probestudium kann nur in den Semestern aufgenommen werden, in denen im jeweiligen Studiengang Studienanfänger aufgenommen werden. (2) Im Probestudium sollen die Bewerberinnen und Bewerber nachweisen, dass sie sich für das angestrebte Studium eignen. (3) 1Der Antrag auf Feststellung der Voraussetzungen des Art. 45 Abs. 2 BayHSchG Art. 46 BayHSchG begründen oder nach § 5 zur Versagung der Immatrikulation führen können. § 5 Versagung der Immatrikulation (1) Die Immatrikulation kann versagt werden, wenn 1. Studienbewerberinnen oder Studienbewerber an einer Krankheit leiden, die die Gesundheit der anderen Studierenden ernstlich gefährden oder den ordnungsge- mäßen Studienbetrieb ernstlich beeinträchtigen würde; 2. Nach Art. 10 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG soll die Arbeit der Hochschulen in Forschung und Lehre, bei der Förderung des... Art. 10 Abs. 2 BayHSchG enthält die Rechtsgrundlagen zur Etablierung eines Qualitätssicherungssystems an den Hochschulen... Gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG können im Rahmen der. 2210-1-1-14-WK. Verordnung zur Änderung der Hochschulabweichungsverordnung. vom 14. Juni 2020. Auf Grund des Art. 106 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245, BayRS 2210-1-1-WK), das zuletzt durch § 1 Abs. 186 der Verordnung vom 26. März 2019 (GVBl. S. 98) geändert worden ist, verordnet das.

Studien nach 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten Art. nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG, an der Virtuellen Hochschule Bayern oder nach Art. 42 Abs. 3 BayHSchG erbracht worden sind. (2) 1. Für die Beurteilung, ob b ei an ausländischen Hochschulen erbrachten Studienzeiten, Stu-dien- und Prüfungsleistungen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kom. 1. mehrfach geänd. (V v. 27.10.2007, 732) 2. mehrfach geänd. (2. V v. 7.10.2010, 714) Auf Grund von Art. 71 Abs. 7 Satz 6 und Art. 106 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl S. 245, BayRS 2210-1-1-WFK) erlässt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung un

BayHSchG: Art. 45 Hochschulzugang für qualifizierte ..

Lehre und Studium (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG); sie wird geprägt von der eigenverantwortlichen und methodisch kontrollierten Arbeit an möglichen Erkenntnisfortschritten. 2Das gilt insbesondere für die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen eines Promotionsvorhabens. 3Die Betreuung im Rahmen des Promotionsverhältnisses entbindet die Doktorandin bzw. den Doktoranden nicht von der Pflicht. Die Exmatrikulation erfolgt zum Ende des Semesters, in dem Sie die Abschlussprüfung bestanden haben Art. 49 Absatz 1 BayHSchG. Exmatrikulation auf Grund des endgültigen Nichtbestehens ; Studierende sind von Amts wegen zu exmatrikulieren, wenn sie eine nach der Studien- und Prüfungsordnung erforderliche Prüfung endgültig nicht bestanden haben Art. 49 Absatz 2 Nr. 3 BayHSchG. Hier erfolgt. (1) Die Immatrikulation ist zu versagen, wenn einer der in Art. 46 BayHSchG genann ten Gründe vorliegt. (2) Die Immatrikulation kann versagt werden, wenn 1. der Studienbewerber an einer Krankheit leidet, die die Gesundheit der anderen Studierenden ernstlich gefährden oder den ordnungsgemäßen Studienbetrieb ernstlich beeinträchtigen würden

Art. 99 BayHSchG, Bestimmungen zur Bewältigung der COVID ..

Die Technische Universität München ist gemäß Art. 11 Abs. 1 S. 1 BayHSchG eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze und zugleich gemäß Art. 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BayHSchG staatliche Hochschule (staatliche Einrichtung). Die Technische Universität München nimmt eigene. Art. 28 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 BayHSchG erforderlich, der in der Regel viermal jährlich tagt. Für die Vorbereitung einen solchen Beschlusses ist das Referat 1.1 der Zentralverwaltung (Planung und Qualitätsmanagement) zuständig. Daneben ist zu solchen wesentlichen inhaltlichen Änderungen das Einvernehmen des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gemäß Art. 57. Aufgrund des Art. 13 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. 2006, S. 245 ff.) in der jeweils gültigen Fassung erlässt die Universität Bay-reuth folgende Grundordnung: Präambel 1Die Universität Bayreuth ist eine international operierende kooperations- und schwerpunktorien

hen, gelten Art. 74 Abs. 1 und 3 und Art. 75 BayHSchG sinngemäß. Art. 2 (1) 21Der Hochschule für Politik obliegt die Pflege der Politikwissenschaft. Sie dient damit der freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung. 3Diese Aufgabe erfüllt sie mit besonderer Ausrichtung auf die Wechselwirkungen zwischen Politik, Gesell- schaft, Wirtschaft und Technik insbesondere durch. 7 1. die. ren qualitativen Anforderungen gemäß Art. 44 Abs. 4 Satz 1 BayHSchG erfüllt. 2Diese besonderen An-forderungen ergeben sich für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen aus der Interdiszip-linarität des Studiengangs, der Inhalte aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschafts-lehre, Jura und Ingenieurwissenschaften vereint. 3Der Studiengang soll die Studierenden. Art. 18 Abs. 1 bis 3 BayHSchG sowie die Rege-lungen zur Zweitmitgliedschaft innerhalb einer Hochschule geltenentsprechend für diese Personen, die auf Grund des Satzes 1 die Rechte und Pflichten von Mitgliedern haben. (5) Ehemalige Studierende und Doktoranden, die an der Universität Würzburg studiert, einen Studienabschluss oder einen akademischen Grad erworben haben (Alumni) und einer bei. § 1 Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes Das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245, BayRS 2210-1-1-WK), das zuletzt durch § 1 Abs. 186 der Verordnung vom 26. März 2019 (GVBl. S. 98) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. Art. 38 wird wie folgt geändert: a) Abs. 1 wird wie folgt geändert Prüfungsmaßstäbe waren Art.10 Abs.2 BayHSchG in Verbindung mit allgemein anerkannten Grundsätzen zu Qualitätsmanagementsystemen, die zu einem wirtschaftlichen Verhalten (Art.7 BayHO) beitragen. 56.1 Ausgangslage 56.1.1 Rechtsstellung der staatlichen Hochschulen. Alle 32 bayerischen Hochschulen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der.

Art. 11 BayHSchG, Rechtsstellung - Gesetze des Bundes und ..

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Art. 19 BayHSchG, Organe und Organisationseinheiten ..

Gemäß Art. Art. 38 i. V. m. Art. 31 Abs. 1 BayHSchG, § 10 Abs. 1 GrO und § 7 BayHSchWO waren die Vertreter oder Vertreterinnen in den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät zu wäh-len. Wahlberechtigte 5.124 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Wahl 700 Abgegebene Stimmzettel 700 Ungültige Stimmzettel 1 mäß Art. 150 Abs. 1 der Verfassung. Erster Abschnitt: Staatliche Hochschulen 1. Kapitel: Rechtsstellung und Aufgaben der Hochschulen Art. 2 Aufgaben (1) 1 Das Hochschulwesen dient der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften und der Künste durch Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung in einem freiheitlichen, demo- kratischen und sozialen Rechtsstaat. 2 Die Hochschulen bereiten auf. von Art. 1 BayHSchG, sondern eine staatliche Ausbildungseinrichtung mit der Aufga-be der fachlichen und pädagogischen Ausbildung von Fachlehrern, die auf der Grundlage des Art. 125 Abs. 1 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl S. 414, BayRS 2230-1-1-UK), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9. Juli. 1. Grundordnung . vom 28.06.2018 (in der Fassung der Zweiten Änderungssatzung vom 16.12.2020) Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23. Mai 2006 (GVBl. S. 245, BayRS 2210-1-1-WK), zuletzt geändert durch § 1 des Gesetzes vom 24. Juli 202

1. Art. 19 BayHSchG (Organe und Organisationseinheiten) Der Gesetzentwurf sieht vor, dass neben Dekan oder Dekanin, Studiendekan oder Studiendekanin und Prodekan oder Prodekanin auch weitere Mitglieder der Fakultät dem Fakultätsvorstand angehören können. Des Weiteren kann die Grundordnung nach dem Gesetzentwurf Forschungsdekane oder Forschungsdekaninnen vorsehen und dabei insbesondere. Art. 18 Abs. 1 bis 3 BayHSchG sowie d ie Regelungen zur Zweitmitgliedschaft innerhalb einer Hochschule geltenentsprechend für diese Personen, die auf Grund des Satzes 1 die Rechte und Pflichten von Mitgliedern haben. (5) Ehemalige Studierende und Doktoranden, die an der Universität Würzburgstudiert, einen Studienabschluss oder einen akademischen Grad erworben haben (Alumni) und einer bei. Dem entsprechend gehört Weiterbildung nach Art. 2 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG neben Forschung und Lehre zum Grundauftrag der Hochschulen in Bayern. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt nimmt diesen Auftrag von ihrem spezifischen Profil her wahr: Prägende Merkmale sind Verantwortungsbildung, Werteorientierung und Nachhaltigkeit Rahmen von sonstigen Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienan-geboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG, an der Virtuellen Hochschule Bayern oder nach Art. 42 Abs. 3 BayHSchG erbracht worden sind. (2) 1Für die Beurteilung, ob bei an ausländischen Hochschulen erbrachten Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen wesentliche Unterschiede hinsichtlich. Das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 gelten hinsichtlich der in der Rahmenprüfungsordnung (RaPO) und den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) festgelegten Regeltermine und Fristen nach Art. 99 Abs. 1 BayHSchG nicht als Fachsemester. Die Fachsemesterzählung läuft zwar für alle Studierenden auch in diesem Zeitraum und darüber hinaus weiter

Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes wegen der

Antrag der habilitierten Person gemäß Art. 92 Abs. 1 BayHSchG die Lehrbefugnis in dem Fach-gebiet, auf das sich die Lehrbefähigung bezieht. 2Mit der Erteilung der Lehrbefugnis ist das Recht zur Führung der Bezeichnung Privatdozent bzw. Privatdozentin verbunden. § 2 Zuständigkeiten 1Initiativ für die Durchführung von Habilitationsverfahren sind nach Maßgabe der folgenden. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 c) DSGVO: die Verarbeitung ist zur Erfüllung der Aufgaben der Hochschule nach Art. 2 Abs. 1 BayHSchG erforderlich. Empfänger / Kategorien von Empfängern Die Kursbelegung wird regelmäßig an das Verfahren 'Moodle' übergeben, um den Teilnehmern den Zugang zu den Kursunterlagen freizugeben. Darüber hinaus werden die Daten nicht weitergegeben. 1 Abweichend von Art. 19 Abs. 5 Satz 3 Halbsatz 1 BayHSchG können in die kollegiale Leitung einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung auch Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden bestellt werden, wenn die Mitglieder der kollegialen Leitung aus dem Kreis der Professoren und Professorinnen die Stimmenmehrheit haben. 2 Die Entscheidung, ob Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden.

Durchsetzung der Gleichberechtigung einzutreten (Art. 2 BayHSchG). - Die Hochschulleitung soll die Frauenbeauftragte rechtzeitig vor einer Entscheidung hören, wenn es um eine für Frauen besonders wichtige Angelegenheit geht (Art. 21 Abs. 1 S. 5 BayHSchG) Art 2 bayhschg. Art. 1 Geltungsbereich Erster Teil Staatliche Hochschulen Abschnitt I Allgemeine Grundlagen Art. 2 Aufgaben Art. 3 Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium Art. 4 Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Frauen-beauftragte Art. 5 Finanzierung Art. 6 Aufgaben der Forschung und Veröffentlichung von For-schungsergebniss 1. zum Zwecke einer Promotion (Art. 49 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 BayHSchG) sowie 2. zur Ableistung des Praktischen Jahres im Studiengang Medizin der TUM während der gesamten Dauer des entsprechenden Semesters beantragt werden. (3) 1In Studiengängen, in denen Zulassungszahlen festgesetzt sind oder für die ein Eignungs-feststellungsverfahren bzw. Abweichend von Art. 25 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG gehört dem Senat zusätzlich die Sprecherin oder der Sprecher des Promovierendenkonvents als Mitglied ohne Stimmrecht an. (3) 1In unaufschiebbaren Angelegenheiten trifft die oder der Vorsitzende die unerlässlichen Entscheidungen und Maßnahmen. 2Sie oder er hat den Senat unverzüglich zu unterrichten. 3Dieser kann die Entscheidungen aufheben.

Gemäß Art. 48 Abs. 4 BayHSchG können Studierende trotz der Beurlaubung vom Studium wegen Inanspruchnahme von Mutterschutz oder Elternzeit im Beurlaubungszeitraum Studien- und Prüfungsleistungen erbringen. Prüfungsfristen laufen nicht weiter. Fristen zur Wiederholung nicht bestandener Prüfungen laufen jedoch trotz der Beurlaubung weiter. (Art. 48 Abs. 3 BayHSchG). Es ist deshalb beim. Die Bekanntmachung erfolgt gem. Art. 95 Abs. 8, Art. 13 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG entsprechend der HSchBekV vom 4. November 1993, geändert durch Verordnungen vom 15. Dezember 2004 und 16. Juni 2006, in den in § 1 genannten Hochschulen. München, den 13.11.2020 gez. Dr. Paul Siebertz Vorsitzender des Verwaltungsrats Geschäftsleitung Seite 3 / 3 stwm/blanko_hoch.ott; V.5; 08.01.2020 Zertifiziert. 1. Der Präsident nimmt die ihm gesetzlich nach Art. 21 BayHSchG zugewiesenen Aufgaben wahr, u.a. als: Bayern sowie der im Dienst der Universität stehenden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, soweit sich nicht aus Art. 21 Abs. 10 Satz 1 BayHSchG etwas Anderes ergibt; Umsetzung der Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten der Universität; Einberufung des Krisenstabs gem. Krisenstabsordnung.

(Art. 62 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BayHSchG, Art. 2 Abs. 3 Satz 1, Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayHSchPG), gilt sie oder er als Betreuerin oder Betreuer bestellt. 4Die Betreuerin oder der Betreuer kann der Medizinischen Fakultät, einer anderen Fakultät der Lud-wig-Maximilians-Universität München oder einer Einrichtung außerhalb der Ludwig- Maximilians-Universität München angehören; die Betreuerin. bei Studierenden, die gemäß Art. 49 Abs.1 BayHSchG zum Ende des Semesters exmatrikuliert wurden und der Studierendenausweis bis spätestens zwei Wochen nach Beginn des Folgesemester der Hochschule zur Außerkraftsetzung oder Einzug vorgelegt wurde oder dieser von der Hochschule bzw. Einrichtung ungültig gemacht wurde, bei Studierenden, die vor Beginn des Semesters von der Hochschule gemäß. nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG oder an der Virtuellen Hochschule Bayern erbracht worden sind. (2) 1Kompetenzen, die im Rahmen einer einschlägigen, erfolgreich abgeschlossenen Berufs- oder Schulausbildung, sonstiger weiterbildender Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nr. 3 BayHSchG oder einer berufspraktischen - 4.

Nach § 29 Qualifikationsverordnung wird der allgemeine Zugang zur Hochschule gemäß Art. 45 Abs. 1 BayHSchG nach-gewiesen durch ein 1. Zeugnis über die bestandene, nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes oder der Handwerksordnung abge-legte Meisterprüfung, oder 2. Zeugnis über die bestandene, nach §§ 53, 54 des Berufsbildungsgesetzes oder §§ 42, 42a der Handwerksordnung abge. Das Studentenwerk München erhebt nach Art. 95 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 BayHSchG i.V.m. Art. 95 Abs. 4 BayHSchG einen zusätzlichen Beitrag (Solidarbeitrag Semesterticket). Dieser zusätzliche Beitrag ist neben dem Grundbeitrag gemäß Art. 95 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 BayHSchG in Verbindung mit Art. 95 Abs. 3 BayHSchG zu leisten. § 2 Beitragspflicht (1) Der Beitragspflicht unterliegen alle Studierenden.

Art. 71 BayHSchG, Studienbeiträge und Gebühren anwalt24.d

Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2, Art. 44 Abs. 4 Satz 1, Art. 58 Abs. 1 Satz 1 und Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erlässt die Universität Bayreuth folgende Änderungssatzung *): § 1 Diese exemplarisch aufgelisteten Vorschriften stehen nicht unmittelbar mit dem Fachsemester im Zusammenhang, sondern legen allgemein eine Frist fest. Art. 99 Abs. 1 BayHSchG ist auf diese Vorschriften daher nicht anzuwenden. Die Corona-Satzung sieht für diese Konstellation allerdings eine gesonderte Regelung in § 7 vor, wodurch auch diese Fristen automatisch um die Zeit des Sommersemesters. 2Dieser zusätzliche Beitrag ist neben dem Grundbeitrag gemäß Art. 95 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 BayHSchG i.V.m. Art. 95 Abs. 3 BayHSchG zu leisten. § 2 Beitragspflicht (1) Der Beitragspflicht unterliegen alle Studierenden, die dem Immatrikulationsrecht an einer der folgenden Hochschulen unterstehen: 1. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2. Technische Hochschule Nürnberg Georg.

Wir bieten gemäß Art. 2 Abs. 6 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG), Art. 4 Abs. 1 Sätze 1 und 2 Bayerisches E-Government-Gesetz (BayEGovG) auf unseren Internetseiten unsere Dienste und Verwaltungsleistungen sowie Informationen für die Öffentlichkeit über unsere Tätigkeit an. Zweck der Verarbeitung ist insofern ausschließlich die Erfüllung der uns vom Gesetzgeber zugewiesenen. Hochschule in Bayern im Rahmen von sonstigen Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG oder an der Virtuellen Hochschule Bayern erbracht worden sind. (2) 1Kompetenzen, die im Rahmen sonstiger weiterbildender Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nr. 3 BayHSchG oder außerhalb des Hochschulbereichs erworben wurden, können. Die Technische Hochschule Deggendorf ist gemäß Art. 11 Abs. 1 S. 1 BayHSchG eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze und zugleich gemäß Art. 1 Abs. 2 Satz Nr. 1 BayHSchG staatliche Hochschule (staatliche Einrichtung). Die Technische Hochschule Deggendorf nimmt eigene.

GVBl. 2018 S. 502 - Verkündungsplattform Bayer

GVBl. 2020 S. 382 - Verkündungsplattform Bayer

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